Akt_04_2016

Aktuelle Ausstellung:

spaceK

Die Ausstellung SPACE Köln konzentriert sich thematisch auf den Raum. Damit ist sowohl der Wohnraum als Immobilie gemeint als auch die Stadt, die den Raum dafür bietet. In der Präsentation werden architektonische Formen und Fragmente betont, die die beide Aspekte eng miteinander verbinden. Am Beispiel von Köln wird sichtbar, wie Architektur sich zu Kunst sich verwandeln kann. Die Kuratorin der Ausstellung Frau Daria Kupka beweist jedoch, dass diese Kunstobjekte in jeder beliebigen Stadt integriert werden können.

Das Thema Köln wird hier jedoch untermauert durch die Fotografen Stefan Worring und Hague Müller. Die Einblicke in die Stadt aus dem Zyklus „Antlitz der Stadt“ beschäftigen sich nicht nur mit der Architektur, sondern sind auch situationsbedingt. Worring lässt uns den Puls der Stadt spüren. Das Gegenteil zeigen die Bilder von Hague Müller. Seine Konzentration gilt ausschließlich dem Dom. Die Kathedrale wird von ihren zwei Seiten gezeigt. Einerseits mit ihrem alten geheimnisvollen, gotischen Kern und anderseits mit der modernen Komponente des Bleifensters von Gerhard Richters.

Prof. Andrzej Bednarczyk, einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler in Polen, zeigt fantastische Arbeiten und Objekte. Seine Edelstahltreppe ist eine mathematische Berechnung, die rein rechnerisch in die Unendlichkeit geht. Sie kann jedoch nicht fortgesetzt werden, weil das Material an seine Grenzen stößt. Sie endet im Luftraum mit dem Umfang einer Nadel.

Auch die zweite Arbeit von Bednarczyk „Kairos“ beeindruck beim Betreten der Galerie. Die gigantischen Ausmaße beanspruchen eine ganze Wand für sich.

Zbyszek Wojkowski ist auch diesmal mit seinen Skulpturen dabei. Zu betonen wäre hier, die nicht zu übersehende Bronzeplastik „Troj“. Auch sie knüpft mit ihren Fragmenten an die Architektur.

Ergänzt wird die Ausstellung durch digitale Grafiken von Prof. Jan Pamuła. Große abstrakte Ölbilder von Ewa Sadowska, geometrisch-architektonische schwarzweiß Fotografien von Arkadiusz Sędek, sowie Arbeiten von Edyta Sobieraj und die eigenen Interpretation der Hohenzollernbrücke von Piotr Korzeniowski.

Unterstützt wurde die Ausstellung von Bankhaus August Lenz, Düsseldorf und Peter Droege Immobilien, Köln.
Die Ausstellung kann bis zum 30.Juni 2016 in den Räumen der ARS CRACOVIA besichtigt werden.
Interessenten werden gebeten sich unter 01792923687 anzumelden.

> Video zur Ausstellung

Künstler der Ausstellung

> Andrzej Bednarczyk
> Arkadiusz Sędek
> Zbyszek Wojkowski
> Ewa Sadowska
> hague
> Stefan Worring

Termine

nach Vereinbarung

Dauer der Ausstellung:
verlängert bis 16.09.2016

ARS CRACOVIA
Merrillweg 7
50996 Köln
fon:
+49 (0)179 2923687

Termine gerne nach
telefonischer Vereinbarung

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